Wir sind als Gesundheitsberuf weiterhin für Sie da. Die Versorgung mit medizinischen Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiterhin aufrecht erhalten.

Wir sind jedoch bestrebt die nötigen Kontrollen und Termine auf ein Minimum zu beschränken. Nicht zwingende Termine sind zu vermeiden. Alle Kontaktlinsen, als auch Pflegemittel sind problemlos lieferbar und werden von uns auch gerne per Post an Sie zugesendet (direkt bestellen unter "Linsenbestellung"). Selbstverständlich nehmen wir Ihre Bestellung auch telefonisch entgegen ( 031 911 11 04 ). Zur Zeit halten wir uns an die normalen Öffnungszeiten, diese können aber angepasst werden.

Generell haben wir unsere bereits hohen, vom Gesundheitsamt vorgegebenen, Standarts angepasst. Wir sind bemüht dies auch weiterhin umzusetzen und werden uns den neuen künftigen Gegebenheiten anpassen.


Termine

Selbstverständlich halten wir uns bestmöglich und konsequent an die behördlichen Vorgaben zur Risikominimierung (Hygienemassnahmen, Abstand, etc.). Nehmen Sie Ihren Termin bei uns nur gesund wahr – bei Anzeichen von Unwohlsein oder Krankheit bitte den Termin absagen bzw. verschieben!


Kinder

Aufgrund der Übertragungsvorsicht bedienen wir zur Zeit keine Kinder im Geschäft. Sie greiffen spielerisch nach Allerlei, was zur Zeit nicht verantwortbar ist in unserem Geschäftsbereich. Selbstverständlich aber dürfen Sie mit Ihrem Kind, was zum Beispiel eine schmerzende Brille trägt, zu uns kommen und wir bedienen Sie vor dem Geschäft. Wir hoffen, auf Ihr Verständnis.


Gut zu wissen:

Corona - der Virus und die Augen

Wer von einer COVID-19*-Infektion betroffen ist entwickelt nicht nur die bekannten, typischen Symptome, wie Fieber, Gliederschmerzen oder Abgeschlagenheit. Ähnlich wie bei einer Grippe kann sich auch eine Konjunktivitis (Bindehautentzündung) dazu gesellen. Das beginnt etwa mit einer Schwellung der Bindehaut oder der Nickhaut, wie die normalerweise kaum sichtbare Hautfalte am inneren Winkel des Auges neben der Nasenwurzel genannt wird. Ausserdem können die Lymphknoten hinter dem Ohr anschwellen. In diesem Stadium ist die Entzündung schwer von einer «Keratokonjunktivitis epidemica» zu unterscheiden. Diese hochansteckende Art der Bindehautentzündung mit Hornhautbeteiligung wird von Adenoviren ausgelöst. Man nennt sie im Volksmund auch Augengrippe. Ebenso sollten Infektionen mit Herpesviren oder anderen Erregern ausgeschlossen werden. 

Erst ein Labortest bringt Klarheit

Barrieren schaffen

Zu Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr wie im Moment greifen Kontaktlinsenträger besser zur Brille. So verringert sich die Gefahr von Jucken und Brennen der Augen. Die Brille fungiert ausserdem als Barriere, durch die man sich nicht so leicht an die Augen fassen kann.


Letzte Aktualisierung 16.03.2020 - Selbstverständlich stehen wir Ihnen zu unseren Öffnungszeiten immer telefonisch zur Verfügung. Wir sind der Überzeugung  mit Ihnen diesen Notstand gemeinsam gut sehend zu überstehen.